Unser Leitbild

Seit 1973 stand das "Haus Koyen" für die Seniorenarbeit der Ev. Luth. Kirchengemeinde Eidelstedt - Elisabethkirche zur Verfügung. Seit Juli 2010 befindet sich der SeniorenTreff im Gemeindehaus der Ev. luth. Kirchengemeinde Eidelstedt. Die Gemeinde ist Träger des Seniorentreffs.
Seit dem 1.1.1999 wird der SeniorenTreff von einer hauptamtlichen Mitarbeiterin in Teilzeit geleitet. Unter dem Motto "Alles unter einem Dach" zieht der SeniorenTreff im Juli 2010 in das neue Gemeindehaus, Eidelstedter Dorfstr. 27, um.
Der SeniorenTreff ist eine Begegnungsstätte für Menschen mit verschiedenen Interessen, Erwartungen und Wünschen.

Die Arbeit orientiert sich am christlichen Menschenbild und ist geprägt von folgenden Werten:

- Toleranz
- Nächstenliebe
- Hilfsbereitschaft
- Gelebter Glaube

Die Arbeit im SeniorenTreff zeichnet sich durch eine "Komm- und Gehstruktur" aus.

Kommen:
Unsere Einrichtung richtet sich an alle Menschen ab dem 55. Lebensjahr. Unsere Angebote richten sich nicht nur an die Bewohner des Stadtteils Eidelstedt, sondern jeder ist bei uns willkommen.

Gehen:
Der SeniorenTreff ist nicht nur eine Begegnungsstätte, sondern wir haben ein großes Interesse, Senioren in ihrem häuslichen Umfeld kennen zu lernen, um so einen vertrauensvollen Kontakt herstellen zu können. Dazu tragen ebenfalls die Mitglieder des Besuchsdienstkreises bei. Sie gehen zu Menschen, die aus Krankheitsgründen nicht zum SeniorenTreff kommen können.

Ausstattung und Erreichbarkeit

Ein heller großer Raum mit vielen Fenstern, die den Blick auf alte Buchen, die Kirche und den Friedhof ermöglichen, die Küche, eine Behindertentoilette, und ein Flur mit einem durchgehenden Handlauf, sowie ein Fahrstuhl geben dem SeniorenTreff eine einladende Atmosphäre, in der sich jeder Besucher sofort wohl fühlt. Der SeniorenTreff ist ein Ort des Friedens, wo Menschen sich mit Liebe und Verständnis begegnen, ein Ort, an dem sie Schutz und Wärme erfahren. Der SeniorenTreff ist barrierefrei. Vor der Einrichtung sind ausreichende Parkplätze vorhanden.

Der SeniorenTreff ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar: Metrobus Linie 4, S-Bahn mit Busverbindung zum Eidelstedter Platz, Bus Linie 281 und der AKN. Von der Haltestelle "Eidelstedter Platz" sind es nur wenige Geh-Minuten zum SeniorenTreff.

Mit seinen reichhaltigen Veranstaltungsangeboten sowie vielfältiger Zusammenarbeit mit den anderen sozialen Einrichtungen ist der SeniorenTreff fest im den Stadtteil Eidelstedt verwurzelt.

Team

Neben der hauptamtlichen Leitung gewährleisten viele freiwillige Mitarbeiter/innen die Arbeit in den einzelnen Gruppen, die sie zum Teil selbständig leiten.

Ehrenamtliches Engagement ist uns wichtig und wird gefördert. Es findet statt:

- Mitarbeit von Ehrenamtlichen bei der Gestaltung von Seniorennachmittagen
- Leitung von Gruppen durch Ehrenamtliche
- Mitarbeit bei zeitlich begrenzen Projekten
- Planung und Durchführung von gemeinsamen Ausflügen und Festen
- Treffen der Ehrenamtlichen
- Begleitung und Fortbildung der Besuchsdienstgruppe
- Fortbildungsangebote für Ehrenamtliche durch die Fortbildungs- und Servicestelle für
Seniorentreffs und im Diakonischen Werk

Durch die hohe Lebenserwartung der Menschen nimmt die seelsorgerliche Begleitung in schwierigen Lebenssituationen einen besonderen Stellenwert ein. In unserem Bezirk/Stadtteil gibt es viele alte Menschen, die nicht mehr den SeniorenTreff aufsuchen können. Für diesen Personenkreis bieten Ehrenamtliche im Besuchsdienst Besuche in Seniorenheimen, Krankenhäusern und im häuslichen Bereich an.

Das Trauercafè im Seniorentreff bietet für Trauernde, die in einem persönlichen Rahmen von ihren Verstorbenen Abschied nehmen möchten, ein Trauercafè im SeniorenTreff an. Eine kleine Gruppe von ehrenamtlichen Frauen bereitet diese Feier vor und ist als Ansprechpartner während der Feier vor Ort.

Das große Team der Mitarbeiter bemüht sich u. a. "dazu beitragen, Schwierigkeiten, die durch das Alter entstehen, zu verhüten, zu überwinden oder zu mildern und alten Menschen die Möglichkeit erhalten, am Leben der Gemeinschaft teilzunehmen." (§ 71 SGB XII)